Sonntag, 6. März 2011

Borowski und die richtige Maschenanzahl.

Helau und Alaaf!
Heute nur ein kurzer, aber triumphaler Post, um Euch zu zeigen, dass ich mit 114 Maschen (statt 140 wie im ersten Versuch) den Körperumfang des Meinigen gut umspannen kann. 
neuer Anlauf: 1r1l-Bündchen mit mock-cable-Zopf, wo die Seitennaht nicht ist
 Er grummelt zwar, der Meinige, weil ich ihn jeden Abend zu einer provisorischen Anprobe  zwinge. Aber es leuchtet ihm auch ein, dass man lieber vorher misst als hinterher neu macht. Schließlich ist er Ingenieur. Ingenieure verstehen das mit dem Messen, und dem nicht-neu-machen wollen. Er findet es trotzdem mühsam, aber da muss er durch. Und ich glaube, er ist bisher ganz zufrieden.
man beachte den hübschen Strickkorb im Hintergrund.

Eines muss man dieser dicken Wolle lassen - man kommt unglaublich fix voran!
Und gleich zähle ich eine neue Maschenprobe ab - vom in-der-Runde gestrickten Original, für neue Berechnungen der Länge und der Ärmel. Ich bin nämlich noch nicht davon überzeugt, dass der von EZ vorgeschlagene Rhythmus der Zu-bzw. Abnahmen so funktioniert...
Und nun, liebe Jecke und Jeckinnen- fangt Euch noch ein paar Kamelle bei dem schönen Wetter - oder macht's wie ich und verkriecht Euch im narrenfreien Norden...

Kommentare:

  1. WOW, das ging aber echt fix! Das sieht mir doch schon fast nach einem "Happy-End" aus :-)
    Die lieben guten Ingenieure - in der Regel Theoretiker und keine Praktiker :-), doch DEINER scheint ja vernünftig zu sein *gg*
    Schöne Tage und LG Petra

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  2. Oh ja,das sieht schon mal gut aus und passen tut er wunderbar.Lieber mal kurz stillhalten zum messen,als nachher meckern,gel:-)
    LG Sonja

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