Freitag, 19. Dezember 2014

Weihnachtskarten.

Früher (TM) habe ich nie Weihnachtskarten geschrieben. Wirklich nie. Ein paar Leute haben einen Gruß ins Päckchen bekommen, und das wars. Alle "wichtigen" Menschen habe ich entweder an den Feiertagen persönlich getroffen, oder vor den Weihnachtsferien auf irgendeinem Glühweinumtrunk frohe Festtage gewünscht.
Seit einigen Jahren ist das anders. Die Liste von Menschen, die unbedingt eine Karte bekommen müssen, ergänzt um die Menschen, denen man gerne mal wieder schreiben möchte, bei denen mal wohl nicht drumherum kommt zu schreiben, und denen man auf ihre Karte antworten muss wird jedes Jahr länger.
Das, wohlgemerkt, ist keine Beschwerde.
Wir sind angemessen dankbar für unser dicht geknüpftes soziales Netz, den es stützt und trägt uns, und wir pflegen es sehr gerne.
Aber bei plusminus 50 Namen auf der Liste gibt man halt nicht mal mehr so eben 2-3 Euro plus Porto für eine hübsche Karte aus. Zumal man diese (also die hübsche Karte) ja auch erst einmal finden müßte.
Zum Glück habe ich in der Schule mal Linolschnitt gemacht.
Das war doch gar nicht so schwer?
Linol, Farbe, Farbroller, Schneideset ist im Bastelladen schnell aufgetrieben (und amortisiert sich spätestens im zweiten Jahr). Weiße Briefkarten gibts vergleichsweise preiswert im Schreibwarenhandel.
Das Motiv kann man mit weichem Bleistift direkt aufzeichnen. Wer -wie ich- nicht zeichnen kann, wird erfreut feststellen, dass das Internet voller Motive ist, die man mittels Durchschlagpapiers übertragen kann. Wer kein Durchschlagpapier hat: Motiv ausdrucken, mit weichem Bleistift feste ausmalen, auf Linol legen und überschüssiges Grafit durchreiben, ggf. nachzeichnen. Nicht perfekt, aber es reicht, und hat den Vorteil, beim Drucken wieder "richtig herum" zu erscheinen (sollte bei Schrift bedacht werden). Motive mit dem Stichwort "Silhoutte" oder "Scherenschnitt" eignen sich gut, sie sollten auch nicht zu feinteilig sein (ich jedenfalls bin eher stümperhaft und grobmotorisch unterwegs.)

Ich finde meinen Weihnachtsmann auch eher krüppelig, aber dafür ist jede Karte eindeutig ein Original, man kann beliebig viele Nachdrucke herstellen, und Spaß macht es irgendwie auch.
Jetzt müssen sie nur noch geschrieben werden...

Dienstag, 16. Dezember 2014

Weihnachtshasen. Making of. (FO und Fazit.)

Es mag Menschen geben, die behaupten, Hasen seien nicht weihnachtlich, hätten mit Weihnachten nichts zu tun, würden im Winter schlafen, und überhaupt: was ist mit Ostern?
Diesen Menschen sage ich: denkt doch was ihr wollt! Alles, was süß ist und Freude bereitet, gehört auch in die Weihnachtszeit, und die Bunny-Muster von bunnyknitter aka Julie Williams sind so süß, dass man sie von Diabetikern fernhalten muss. (Und ja, das gilt auch für ihre Füchse, und Elefanten, und Mäuse, und Dachse...) Nach dem großen Erfolg der Eierwärmer habe ich mich breitschlagen*lassen, nun endlich auch die Hasenpuppe zu stricken.

Die Anleitung kostet zwar etwas Geld, ist aber sehr ausführlich, reich bebildert und voll mit wertvollen Hinweisen, wie man die gewünschte Hasenform möglichst originalgetreu nachbauen kann. Julie verrät also alle ihre Geheimnisse, und die Anleitungen sind jeden Cent wert. Man kauft gleich weitere - ich habe nicht nur das Hasenmädchen, sondern auch den Hasenjungen mit dem Augenfleck, und die Anleitungen für die Kleidchen erstanden, und werde mir sicherlich auch die Pullovervariationen noch gönnen.

Da die Hasen an kleine Mädchen gehen, bin ich bei der bewährten Baumwolle (Wolle Rödels
Rico Design Baby Cotton Soft DK) geblieben - so können die Häschen in die Wäsche ohne Angst vor dem Schrumpfen haben zu müssen. Außerdem mag ich die Farben, und hatte sie im Haus. (Stashabbau!) Mit der Füllwatte bin ich nach wie vor nicht so wahnsinnig glücklich, da sie in vielen elastischen Einzelflocken kommt, was das genaue Modellieren etwas schwierig macht. Da muss ich mich noch einmal anderweitig umsehen, sollte es zu weiteren Hasen kommen (was sehr wahrscheinlich ist).

An dieser Stelle sollte ich erwähnen, dass Julie ihre Bunnies ausdrücklich NICHT als SPIELZEUG deklariert hat, was sicherlich (auch) haftungsrechtliche Gründe hat. Ich habe alle Ohren und Körperteile und Stummelschwänzchen doppelt und dreifach festgenäht und hoffe, dass sie standhalten. Das Gesicht ist aufgestickt und kann nicht verschluckt werden. Hoffen wir das beste - sooo klein sind meine Nichten ja nun auch wieder nicht mehr.

Die Hasen (und ihre Kleidung) mögen nicht viele Maschen brauchen, aber sie sind keineswegs schnell gestrickt. Teilweise ist es extrem pfriemelig und nervtötend, und nur die Aussicht auf das superniedliche Ergebnis stabilisiert die Nerven. Hier, ich zeige Euch das mal am Beispiel des kleinen Raglanpullovers.
Wer Angst vorm Fadenvernähen hat, ist hier falsch!

Die Platzierung des Intarsia-Herzes hat mich in den Wahnsinn getrieben.
Zuerst war das Herz nämlich versehentlich auf dem Ärmel gelandet, was auf der Stricknadel schwer zu unterscheiden war.

Aber wenn alle Nähte verschlossen und alle Fäden vernäht sind

- Achtung! Schlitz für dicken Kopf offen lassen! -
Dann ist es sehr sehr niedlich und befriedigend
Und Hasi freut sich auch!
 Wie Ihr seht, es lohnt sich, und auch hier macht Übung den Meister.

 "Flecki" jedenfalls ging schon viel schneller, und ich habe mir schnell einige Variationen und Improvisationen erlaubt -  es macht sehr sehr viel Spaß!

Die Hasenmädchen tragen Strumpfhosen mit altmodischen Riemchenballerinas. Und das Stummelschwänzchen!

 Darüber trägt Flecki eins von  zwei Kleidchen...
...natürlich passend zu den Schuhen und Strümpfen.
Weihnachtshase trägt enweder das "Original"-Tupfenkleid aus der Anleitung...

Oder einen von zwei Pullovern zu Jeans...
 
 ...die ich aus dem "Shorts"-Muster des Hasenjungen-Musters improvisiert habe.
Die Taschen und Seitennähte habe ich aufgestickt, der Gürtel ist aufgehäkelt, die Schlaufen darüber gestickt.

Und natürlich gibt es die typischen Gesäßtaschen!
Der Norwegerpullover sollte eigentlich ein Kleid werden, besteht aber aus anderem Garn und ist daher etwas kurz geraten.
Man kann ihn selbstbewusst als Minikleid mit gestreiften Strumpfhosen tragen - sieht man auf der Straße andauernd und weihnachtlich ist es auch!- oder eben als längeren Pullover/Tunika zur Hose. Der Nichte wird da schon etwas einfallen. Und dann gibt es ja noch den Herz-Pullover.

Insgesamt wäre ich sicherlich schon früher fertig geworden, aber ich hatte etwas Probleme, die passenden Knöpfe aufzutreiben.
Als diese letzten Mittwoch endlich geliefert wurden, ging dann alles ganz schnell.
Und wenn Ihr jetzt sagt, da sind ja noch genug übrig für weitere Hasenpullover - stimmt.
:-)
Und so soll es auch sein!
Aber jetzt muss ich mich erstmal an die anderen Weihnachtsgeschenke machen! Eins muss noch fertig werden... der Rest wird gekauft. Alles hat Grenzen.

*("Darf ich Euch auch die Hasenpuppe stricken? bitte bitte...")



Die harten Fakten:


angefangen: 21. November 2014
fertiggestellt: 8. Dezember 2014
verbraucht: keine Ahnung. Habe noch alle Farben übrig...
Größe/Maße: etwa 27 cm von den Ohren-bis zu den Zehenspitzen.
Nadeln: 2,75 mm hat sich am besten bewährt.
weiteres Material: Stopfnadel/dicke Sticknadel zum Vernähen, etwas Stickgarn, kleine Knöpfe (max. 7-8 mm)
Kosten: bis auf die Knöpfe alles im Stash.

Sonntag, 14. Dezember 2014

Der Weihnachtshase und Flecki. (Teil 2)

Als der Weihnachtshase hörte, dass die kleine Hasenfamilie traurig war, beschloss sie sofort, sie zu besuchen. (Sie* war ein sehr freundlicher Hase.)
Eigentlich hatte sie in ihrem Bau immer ein bequemes, ärmelloses Sommerkleidchen an, mit hübschen Tupfen.

(Hasen, genau wie viele Menschen, lieben Tupfenkleider.)
Aber weil es draußen schon kalt war, zog sie den dicksten und wärmsten Pullover an, den sie finden konnte. Rote Norwegerpullover sind besonders warm - und kleidsam! Dazu noch eine lange Jeans über die Strumpfhosen gezogen - so war sie gegen das Winterwetter gewappnet!
Eigentlich könnte es jetzt losgehen, aber  der Weihnachtshase zögerte. Wie erwähnt, Hasen sind Rudeltiere, und ihr war ein bißchen bang vor der Reise. Das kann ja auch sehr langweilig werden, ganz alleine. Selbst der Nikolaus hatte immer seinen Knecht Ruprecht dabei, das Christkind wird selten ohne seine Engel gesehen - und auch unser Weihnachtshäschen wollte nur ungern alleine den weiten Weg antreten. Während es noch da saß und hin und her überlegte, kam seine Freundin Flecki vorbei.
"Hallo Weihnachtshase", rief Flecki fröhlich. "Guck mal, ich habe ein ganz neues Kleid! Extra für die Feiertage, sogar mit einem Bubikragen - Bubikragen sind er letzte Schrei, man trägt das jetzt so, süß nicht?" Und sie machte eine kokette kleine Drehung und endete mit einem kleinen Knicks.
"Sehr schick!", sagte der Weihnachtshase beeindruckt. Sie war nicht so eitel wie ihre Freundin (wenn man unter dem Weihnachtsbaum lebt, ist es häufig unordentlich und voller Kekskrümel und Kerzenwachs), aber sie mochte Fleckis heitere, herzensgute Art, auch wenn sie manchmal ein bißchen oberflächlich wirkte.
"Und warum bist du so warm angezogen?", fragte Flecki. "Du willst doch wohl nicht da hinausgehen? Hast du mal aus dem Fenster geguckt?" - " Ich muss!", antwortete der Weihnachtshase. "Da ist eine kleine Hasenfamilie, die wohnen bei einem kleinen Mädchen in ****, und die sind ganz einsam und traurig. Ich möchte sie besuchen und mit ihnen spielen, aber der Weg ist so weit und ich mag nicht alleine fahren. Willst du nicht mitkommen?" "Hmm", sagte Flecki. "Ich würde schon gerne mitkommen, aber ich kann nicht bleiben - ich werde in ****** erwartet, da ist auch ein kleines Mädchen, mit dem ich spielen will. Und stell dir vor, da gibt es noch nicht einmal andere Hasen! Ich wäre die Einzige!" (Die Einzige zu sein gefiel Flecki eigentlich ganz gut. Es schmeichelte ihrer Eitelkeit.)

Da strahlte unser Weihnachtshase! "Herrlich!", rief es. "Lass uns gleich losfahren!"

"Das geht noch nicht," sagte Flecki. "Ich muss doch erst noch packen!  Wir bleiben doch länger, ich kann doch unmöglich nur mit einem Kleid losfahren!"
Der Weihnachtshase seufzte. Das konnte wohl noch dauern.
"Du", sagte Flecki auf einmal. "Wollen wir nicht im Partnerlook gehen?" Du hast doch diesen schicken Pullover, und ich habe ein Kleid, das zufällig genau in den gleichen Farben... Was meinst du? Wir wären totschick, und vielleicht kommen wir ja sogar in die Zeitung, aber mindestens ins Familienfotoalbum, wäre das nicht toll?"
"Na gut", sagte der Weihnachtshase, denn sie wollte los, und sie mochte Flecki wirklich gerne. "Dann ziehen wir uns eben nochmal um. Können wir dann endlich losfahren?"
"Können wir!" sagte Flecki. Sie hüpfte in den Karton, der sie an ihr Ziel bringen sollte. "Bist du auch so aufgeregt?", fragte sie noch, schon etwas schläfrig. (Reisen machte Flecki immer etwas müde.) "Ja, hoffentlich freuen sich die kleinen Mädchen, dass wir kommen!", antwortete der Weihnachtshase. "Bestimmt!", gähnte Flecki noch. "Solange sie mir nicht am Ohr kauen..." Dann kuschelte sie sich in das Seidenpapier und schlief ein, so sicher wie im eigenen Bau.



*Generisches Maskulinum wird im Einzelfall konkretisiert durch das passendere Personalpronomen. Es ist nun mal ein Mädchen. Warum auch nicht.)

Freitag, 12. Dezember 2014

Die Geschichte vom Weihnachtshasen. (Teil 1)

Es war einmal, vor langer Zeit, also ungefähr im März 2012, da zogen drei Hasen bei meinem Bruder ein. Das war schön! Endlich warme Frühstückseier, ein hübsch gedeckter Tisch, und ein zufriedenes Kleinkind! Die Nichte liebte die Hasen sehr, und spielte oft mit ihnen, auch und besonders, wenn es gerade gar keine Frühstückseier gab.
Trotzdem waren die Hasen ein bißchen traurig. Sie fühlten sich oft hohl und leer vor lauter Einsamkeit. Hasen sind ja bekanntlich Rudeltiere, und das Leben in der Kleinfamilie bekommt ihnen wohl auf Dauer nicht. Aber weglaufen wollten sie ja auch nicht! (Nicht, dass sie ohnen Beine weit gekommen wären...) Aber wie schön wäre es, Besuch zu bekommen vom Großen Hasen, und die Alten Geschichten um El-Ahrairah wieder einmal zu hören!
Zum Glück ist ja bald Weihnachten...

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Backen ist Liebe!

Ungefähr drei Tage vor dem ersten Advent senkte der Meinige die Zeitung, sah mich an und sprach also: "Wann fängst du eigentlich mit dem Plätzchenbacken an? Sonntag ist schon der erste Advent!"
Das hat mich in mehrfacher Hinsicht erstaunt. Zum einen war es draußen noch so warm, ich war noch gar nicht so weit. Zum anderen ist der Meinige eigentlich überhaupt nicht "süß".  Zum Dritten steckte ich bis zum Hals in Hasen (dazu mehr später) und war unwillig, das fürs Backen zu unterbrechen.  Und überhaupt hatte ich erstmalig gar keine Lust auf Plätzchen backen.
Aber der Appetit kommt ja bekanntlich beim Kochen.
Seither habe ich die üblichen Sachen fertiggestellt:
  • Mandelstollen
  • Lebkuchen
  • Schwarz-Weiß-Gebäck
  • Witwenküsse
  • Rahmkringel
  • Zitronentaler
  • Mandelmakronen
  • Weihnachtsnüsse
Mir reicht das eigentlich. Mal sehen, ob uns noch etwas fehlt.
Fotobeweise? *knurps* Es ist stockfinster und *kau* ich finde die Kamera *schluck* nicht. Außerdem ist hier alles voller Krümel...

Dienstag, 9. Dezember 2014

Es weihnachtet und weihnachtet...

... und so langsam komme ich auch in die Weihnachtsstimmung.
Die Kugeln hängen am Kronleuchter, die Plätzchen sind (fast) alle gebacken), die erste Kerze am Adventskranz ist schon heruntergebrannt (und Nachschub besorgt). Leider ist es stets so grau und usselig, dass ich keine vernünftigen Bilder machen kann. Ich kann ja kaum mein Strickzeug erkennen!
Immerhin habe ich mir für den diesjährigen Adventskalender etwas Neues ausgedacht, bzw. ausprobiert.
Nach dem Motto "machmahellhier!" versuchen wir, gemeinsam etwas Licht und vor allem etwas Ruhe in die Vorweihnachtszeit zu bringen, die ja häufig vor allem von Stress geprägt ist.
Dabei  hilft
dieser Teelicht-Adventskalender. (Anleitung gibt es hier. Danke, Edeltraud-mit-Punkten!)
Man braucht 24 Teelichte von der Sorte, bei der der Docht aus der Kerze rutschen kann - Wichtig! sonst funktioniert es nicht! Häufig sind das die günstigeren Sorten, das macht es netter.

Dann druckt man sich entweder die Vordrucke aus (oben hinter dem  Link), oder denkt sich eigene Sachen aus. Am besten erstmal alle auf eine Liste schreiben, damit man nichts vergisst oder doppelt hat... Ich habe mir buntes Papier und einen 4cm-Durchmesser Stanzer gekauft und Kreise ausgestanzt. In die Mitte kommt ein Loch und auf den Kreis schreibt man den Satz, Spruch, die Aufgabe, das zu singendes Lied oder die zu lesende Geschichte...
Ich habe mich für eine Art Advents-To-Do-Liste entschieden: Dinge, die wir sowieso noch erledigen wollen oder müssen, damit die Adventszeit sich richtig anfühlt. Von Stollen essen, oder Kerzen kaufen - alles sind Vorschläge, was man in jetzt so zu bedenken hat.
Die gelochten Papiere werden dann unter das Teelicht gesteckt, und zwar so:
  1. Wachs und Docht aus Aluschale nehmen
  2. Docht lösen
  3. Papier auf Docht auffädeln
  4. Wachs auf Docht auffädeln
  5. alles wieder in die Aluschale zurück.
Dann habe ich die Aluschale noch mit weihnachtlichem Washi-Tape beklebt. Etwas netter.
Der Meinige zieht nun jeden Tag eine Kerze aus einem Sack, zündet sie an und wir sitzen in Ruhe beeinander, bis das Wachs geschmolzen ist und klar wird. Dann kann man die "geheime" Botschaft lesen. Allerdings dauert das gut eine Stunde.
Eine kleine Insel der Ruhe - bisher funktioniert es ganz gut.

Samstag, 29. November 2014

Wie Fimo, aber essbar.

Mal ehrlich: Schachbrettmuster machen doch alle...

Ich wünsche Euch allen einen schönen und gemächlichen Ersten Advent! /Sonntag!